Untersuchung der Wirksamkeit einer Qigong-Massage-Intervention durch Eltern und Qigong-Trainer bei kleinen Kindern mit Zerebralparese (CP – und hohem Muskeltonus) und Kindern mit Down-Syndrom (DS und niedrigem Muskeltonus) vs. keine Intervention.
Endpunkte der Studie waren die motorische Entwicklung und die sensorischen Reaktionen der Kinder. Es wurde davon ausgegangen, dass die motorische Entwicklung sich bei allen Kindern verbessern würde, die erzielten Verbesserungen auch langfristig erhalten (Follow-up) und sie nicht mit Verbesserungen der sensorischen Entwicklung einhergehen würden.
Erklärungen der EBP-Fachbegriffe finden Sie im Glossar.
Keyword 1: Zerebralparese
Keyword 2: Down-Syndrom / Trisomie 21
Keyword 3: Qigong-Massage
Weitere: Aktivitäten (ICF), Aktivitäten und Teilhabe (ICF), Down-Syndrom / Trisomie 21, Eigentraining/Eigenübungsprogramm, Eigentraining/Eigenübungsprogramm, zuhause durchgeführt, Eltern, Entwicklung, Entwicklungsverzögerung, Ergotherapie, Förderung der motorischen Entwicklung, Frühförderung, Gehen, Gehen / Gang, Handgebrauch, Hand- und Armgebrauch, interdisziplinär, interprofessionell, Kinder, Kindergartenalter / Kindergartenkinder, Kleinkinder, Körperfunktionen und -strukturen (ICF), Manipulation von Gegenständen / Hantieren mit Gegenständen, motorische Entwicklung, motorische Kontrolle, multidisziplinär, Peabody Gross Motor Scale (PGMS), posturale Kontrolle, Qigong-Massage, Selbstregulation, Sense and Self Regulation Checklist, sensorische Entwicklung, sensorische Integration, sensorische Modulation, Standardversorgung, therapeutische Massage, Wahrnehmung, Wartelisten-Kontrollgruppe, Zerebralparese