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2025  |  RCT/CCT  |  EBP-ID: 22762

Schlaganfall: Spiegeltherapie oder kognitiv-therapeutisches Üben (Perfetti) in Kombination mit aufgabenorientiertem Training – Wirkung auf Armfunktion, Alltagsautonomie und Lebensqualität. Eine randomisierte kontrollierte Studie

Fernández-Solana J, Vélez-Santamaría R, Moreno-Villanueva A et al. Effect of Mirror Therapy Versus Cognitive Therapeutic Exercise on Upper Limb Functionality, Autonomy, and Poststroke Quality of Life: A Randomized Trial.. American Journal of Occupational Therapy 2025; 79(5): 7905205150. doi.org/10.5014/ajot.2025.050834.

Ziele der Arbeit

Vergleich der Wirksamkeit von

  • Spiegeltherapie (Mirror Therapy; MT) mit aufgabenorientiertem Training (Task-Oriented Training; TOT) mit

  • kognitiv-therapeutischem Üben (Cognitive Therapeutic Exercise; CTE = Perfetti-Konzept) mit TOT und der von

  • alleinigem TOT

für Erwachsene mit Schlaganfall im subakuten Stadium (< 3 Monate seit Symptombeginn).

Untersucht wurden die Auswirkungen auf Aktivitäten und Gebrauch der paretischen oberen Extremität, die Selbstständigkeit bei Aktivitäten des täglichen Lebens (ADL) und die Lebensqualität.

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Hinweis zu den Fachbegriffen

Erklärungen der EBP-Fachbegriffe finden Sie im Glossar.

Keywords

Keyword 1: Schlaganfall

Keyword 2: Spiegeltherapie

Weitere: Action Research Arm Test (ARAT), Aktivitäten der oberen Extremität, Aktivitäten des täglichen Lebens (ADL/ATL), Aktivitäten (ICF), Aktivitäten und Teilhabe (ICF), ältere/alte/(hoch-)betagte Erwachsene, ambulant, ambulante Ergotherapie, ambulante Rehabilitation, ambulante Therapie, andere Intervention, aufgabenorientierter Ansatz, aufgabenorientiertes ergotherapeutisches Alltagstraining, aufgabenorientiertes repetitives Training, aufgabenorientiertes Training, Box- and Block-Test (BBT), ergotherapeutische Interventionen, Ergotherapie, Erwachsene, erworbene Hirnschädigung, Functional Assessment Measure (FIM™ – FAM), Funktionen der oberen Extremität, gesundheitsbezogene Lebensqualität, Handgeschicklichkeit, Handgeschicklichkeitstraining, Hand- und Armgebrauch, Hemiparese / Halbseitenlähmung, Hemiparese/Hemiplegie, Hirnblutung, Hirninfarkt, Hirnschädigung/-verletzung, Kognitiv-therapeutisches Üben / Perfetti-Konzept, Kontextfaktoren, Lebensqualität, Mobilität, Mobilität (ICF), Motor Activity Log (MAL), multizentrische randomisierte kontrollierte Studie, multizentrische Studie, Neurologie, neurologische Rehabilitation, personbezogene Faktoren (ICF), persönliche Aktivitäten des täglichen Lebens (PADL), randomisierte kontrollierte Studie (RCT), Rehabilitation der oberen Extremität, repetitives aufgabenorientiertes Training, Schlaganfall, Schlaganfallrehabilitation, Schlaganfall, subakutes Stadium, Selbstversorgung, Selbstversorgung (ICF), Spiegeltherapie, Stroke Specific Quality of Life (SSQoL)

Filter

Diagnose(n)/Symptomatik

Neurologische Erkrankungen
  • Hirnschädigungen (z.B. Schlaganfall, Entzündliche Erkrankungen, Zerebralparese)

Altersgruppe(n)

  • Erwachsene
  • ältere/alte/(hoch-)betagte Menschen

Zielgruppe(n)

  • Patient:innen/Klient:innen

Interventionen

Spezifische Aktivitäten (Training von Betätigungsfertigkeiten, Restitution)
  • (Senso-)Motorisches Training und Therapie, Motorische Rehabilitation
  • Wahrnehmungs-/Sensibilitätstraining (z.B. SI, Basale Stimulation, Affolter, Perfetti, Achtsamkeit)

Berufsgruppe(n)

  • Ergotherapie beteiligt
DVE-Studienzusammenfassung erstellt von: © Sabine George und © Theresa Hausner, 2026