Wie effektiv sind aktuell gebräuchliche Interventionen zur Verbesserung des Gehens im Alltag im Vergleich zur Standardversorgung oder keiner Intervention für Menschen mit Schlaganfall?
Primärer Endpunkt waren Veränderungen des tatsächlichen Gehens im Alltag („Real-World Walking“; „Performance“/Leistung) (also nicht die prinzipielle Gehfähigkeit [„Capacity“/Leistungsfähigkeit]), gemessen mittels Aktivitätsmonitor wie Akzelerometer oder Pedometer und/oder mittels Fragebogen zur Selbsteinschätzung.
Erklärungen der EBP-Fachbegriffe finden Sie im Glossar.
Keyword 1: Schlaganfall
Keyword 2: Mobilität im Alltag
Keyword 3: Mobilitätstraining
Weitere: Aktivitäten der unteren Extremität, Aktivitäten (ICF), Aktivitäten und Teilhabe (ICF), ältere/alte/(hoch-)betagte Erwachsene, ambulant, ambulante Rehabilitation, ambulante Therapie, ambulant/stationär, Aufmerksamkeits-Kontrollgruppe, außerhäusliche Mobilität, ergotherapeutische Interventionen, Ergotherapie, Erwachsene, erworbene Hirnschädigung, Gangschule / Gehtraining / Lokomotions-Training, Gehen, Gehen / Gang, Gehen im Alltag, Gehgeschwindigkeit, gemeindenahe Rehabilitation, gemeinwesenorientiert / gemeindenah, Hirnblutung, Hirninfarkt, Hirnschädigung/-verletzung, interdisziplinär, interprofessionell, Jugendliche, junge Erwachsene, keine Intervention, Kinder und Jugendliche, körperliche Aktivität, körperliche Aktivität und körperliches Training, körperliches Training, Mobilität, Mobilität (ICF), Mobilität im Alltag, Mobilitätstraining, multidisziplinär, Neurologie, neurologische Rehabilitation, Schlaganfall, Schlaganfallrehabilitation, Standardversorgung, stationär, verhaltensbezogene Interventionen