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2012  |  SR/MA  |  EBP-ID: 21916

Ergotherapie: Teil III: Ergotherapie bei PatientInnen nach Schlaganfall

Reinsperger I, Piso B. Ergotherapie: Teil III: Ergotherapie bei PatientInnen nach Schlaganfall. Ludwig Boltzmann Institut für Health Technology Assessment (LBI) 2012; 59: 1-61. https://eprints.aihta.at/973/1/HTA-Projektbericht_Nr.059.pdf.

Ziele der Arbeit

Untersuchung der vorliegenden Evidenz für ergotherapeutische Maßnahmen bei Menschen, die einen Schlaganfall erlitten haben.

Fragen

  1. Ist nach einem Schlaganfall Ergotherapie mit Fokus auf den Aktivitäten des täglichen Lebens (ADL) im Hinblick auf die Ausübung der ADL, die Mortalität, die Verschlechterung des Zustandes, die Selbständigkeit, die Stimmung und die Lebensqualität wirksamer als keine Intervention oder eine Standardbehandlung?
  2. Ist Ergotherapie, die auf die Verbesserung der kognitiven Fähigkeiten von Schlaganfallpatienten mit kognitiven Beeinträchtigungen abzielt, wirksamer als eine Standardbehandlung oder keine Intervention in Bezug auf die Endpunkte kognitive Fähigkeiten, Ausübung der ADL und gesellschaftliche und soziale Teilhabe?
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Hinweis zu den Fachbegriffen

Erklärungen der EBP-Fachbegriffe finden Sie im Glossar.

Keywords

Keyword 1: Schlaganfall

Keyword 2: Erwachsene

Keyword 3: Ergotherapie

Weitere: Abhängigkeit von Hilfe, ADL-Training, Aktivitäten des täglichen Lebens (ADL/ATL), Aktivitäten (ICF), Aktivitäten und Teilhabe (ICF), ältere/alte/(hoch-)betagte Erwachsene, ambulante Ergotherapie, ambulante Therapie, ambulant/stationär, andere Intervention, Apraxie, Aufmerksamkeit, Belastung der pflegenden Angehörigen, Einweisung ins Alters-/Pflegeheim, emotionale Funktionen (ICF), ergotherapeutische Interventionen, Ergotherapie, Erwachsene, erworbene Hirnschädigung, exekutive Funktionsfähigkeit, Exekutivfunktionen, Frührehabilitation, Gedächtnis, gemeinwesenorientiert / gemeindenah, Gesundheitszustand, Gesundheitszustand (Selbsteinschätzung), Haushaltsführung, Health Technology Assessment (HTA), Hirnblutung, Hirninfarkt, Hirnschädigung/-verletzung, instrumentelle Aktivitäten des täglichen Lebens (IADL), Insult, kognitive Funktion, kognitive Funktionen, kognitive Funktionsfähigkeit, Kontextfaktoren, Körperfunktionen und -strukturen (ICF), Krankenhauseinweisung, Mobilität, Mobilität (ICF), Mortalität, Neurologie, neurologische Rehabilitation, Partizipation / Teilhabe (ICF), Patient:innenzufriedenheit, personbezogene Faktoren (ICF), persönliche Aktivitäten des täglichen Lebens (PADL), Rehabilitation, Schlaganfall, Schlaganfall, akutes Stadium, Schlaganfall, chronisches Stadium, Schlaganfallrehabilitation, Schlaganfall, subakutes Stadium, Selbstständigkeit, Selbstversorgung, Selbstversorgung (ICF), soziale Teilhabe, Standardversorgung, stationär, Stimmung, Subarachnoidalblutung, systematischer Review, Teilhabe am Gemeinschaftsleben / Teilhabe an der Gemeinde, Teilhabe an Alltagsaktivitäten, teilstationär, Tod, Umweltfaktoren, Unabhängigkeit bei Aktivitäten des täglichen Lebens, Unabhängigkeit bei instrumentellen Aktivitäten des täglichen Lebens, Verschlechterung

Filter

Diagnose(n)/Symptomatik

Neurologische Erkrankungen
  • Hirnschädigungen (z.B. Schlaganfall, Entzündliche Erkrankungen, Zerebralparese)
Sonstige
  • Multimorbidität, Palliativversorgung, Schmerzen, HIV/AIDS

Altersgruppe(n)

  • Erwachsene
  • ältere/alte/(hoch-)betagte Menschen

Zielgruppe(n)

  • Patient:innen/Klient:innen

Interventionen

Spezifische Aktivitäten (Training von Betätigungsfertigkeiten, Restitution)
  • Training persönlicher ADL (z.B. Anziehtraining, Lagerung und Transfer, LiN)
  • Training instrumenteller ADL (z.B. Haushalts-, Schreibtraining, AOT)
  • (Senso-)Motorisches Training und Therapie, Motorische Rehabilitation
  • Training prozessbezogener Fertigkeiten (z.B. Kognitives Training, HoDT)
Sonstige Interventionen
  • Psychosoziale Therapien

Berufsgruppe(n)

  • Ergotherapie beteiligt
DVE-Studienzusammenfassung erstellt von: © Sabine George und © Claudia Meiling, 2017