Untersuchung der Auswirkungen des „Improving Participation after Stroke Self-Management Program“ (IPASS) auf die aktive Teilhabe und auf die Selbstwirksamkeit bzgl. der Symptome, der Gesundheit und der Teilhabe.
Als primärer Endpunkt wurde die Selbstwirksamkeit erfasst, als sekundäre Endpunkte die Teilhabe in der Gemeinde, die Reintegration in den Alltag, die Durchführung von Aktivitäten (Activity Card Sort), die Lebensqualität und die Auswirkungen des Schlaganfalls (Stroke Impact Scale).
Erklärungen der EBP-Fachbegriffe finden Sie im Glossar.
Keyword 1: Schlaganfall
Keyword 2: Selbstmanagement
Keyword 3: Improving Participation After Stroke Self‑Management Program (IPASS)
Weitere: Activity Card Sort (ACS), Aktivitäten (ICF), Aktivitäten und Teilhabe (ICF), ältere/alte/(hoch-)betagte Erwachsene, ambulant, ambulante Ergotherapie, ambulante Rehabilitation, ambulante Therapie, Chronic Disease Self‑Efficacy Scale (CDSES), Community Participation Indicators (CPI), ergotherapeutische Interventionen, Ergotherapie, Erwachsene, erworbene Hirnschädigung, gemeindenahe Ergotherapie, gemeindenahe Rehabilitation, Gemeinschafts-, soziales und staatsbürgerliches Leben (ICF), gemeinwesenorientiert / gemeindenah, gesundheitsbezogene Lebensqualität, Gruppentherapie, Hirnschädigung/-verletzung, Improving Participation After Stroke Self‑Management Program (IPASS), Kontextfaktoren, Körperfunktionen und -strukturen (ICF), Lebensqualität, leichter Schlaganfall, mäßiger Schlaganfall, Neurologie, neurologische Rehabilitation, Participation Strategies Self‑Efficacy Scale (PSES), Partizipation / Teilhabe (ICF), Peer-Beratung/Peer-Unterstützung, PEOP-Modell (Person-Environment-Occupation-Performance), personbezogene Faktoren (ICF), Schlaganfall, Schlaganfallrehabilitation, Selbstmanagement, Selbstwirksamkeit, soziale Teilhabe, Stroke Impact Scale (SIS), Teilhabe am Gemeinschaftsleben / Teilhabe an der Gemeinde, Wartelisten-Kontrollgruppe, World Health Organization Quality of Life Assessment Instrument-BRIEF / WHOQOL-BREF