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2016  |  RCT/CCT  |  EBP-ID: 22311

Schlaganfall: Die Entwicklung des Selbstmanagementprogramms Improving Participation after Stroke (IPASS): eine explorative randomisierte klinische Studie

Wolf TJ, Baum CM, Lee D et al. The Development of the Improving Participation after Stroke Self-Management Program (IPASS): An Exploratory Randomized Clinical Study. Topics in Stroke Rehabilitation 2016; 23(4): 289-92. doi.org/10.1080/10749357.2016.1155278.

Ziele der Arbeit

Untersuchung der Auswirkungen des „Improving Participation after Stroke Self-Management Program“ (IPASS) auf die aktive Teilhabe und auf die Selbstwirksamkeit bzgl. der Symptome, der Gesundheit und der Teilhabe.

Als primärer Endpunkt wurde die Selbstwirksamkeit erfasst, als sekundäre Endpunkte die Teilhabe in der Gemeinde, die Reintegration in den Alltag, die Durchführung von Aktivitäten (Activity Card Sort), die Lebensqualität und die Auswirkungen des Schlaganfalls (Stroke Impact Scale).

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Hinweis zu den Fachbegriffen

Erklärungen der EBP-Fachbegriffe finden Sie im Glossar.

Keywords

Keyword 1: Schlaganfall

Keyword 2: Selbstmanagement

Keyword 3: Improving Participation After Stroke Self‑Management Program (IPASS)

Weitere: Activity Card Sort (ACS), Aktivitäten (ICF), Aktivitäten und Teilhabe (ICF), ältere/alte/(hoch-)betagte Erwachsene, ambulant, ambulante Ergotherapie, ambulante Rehabilitation, ambulante Therapie, Chronic Disease Self‑Efficacy Scale (CDSES), Community Participation Indicators (CPI), ergotherapeutische Interventionen, Ergotherapie, Erwachsene, erworbene Hirnschädigung, gemeindenahe Ergotherapie, gemeindenahe Rehabilitation, Gemeinschafts-, soziales und staatsbürgerliches Leben (ICF), gemeinwesenorientiert / gemeindenah, gesundheitsbezogene Lebensqualität, Gruppentherapie, Hirnschädigung/-verletzung, Improving Participation After Stroke Self‑Management Program (IPASS), Kontextfaktoren, Körperfunktionen und -strukturen (ICF), Lebensqualität, leichter Schlaganfall, mäßiger Schlaganfall, Neurologie, neurologische Rehabilitation, Participation Strategies Self‑Efficacy Scale (PSES), Partizipation / Teilhabe (ICF), Peer-Beratung/Peer-Unterstützung, PEOP-Modell (Person-Environment-Occupation-Performance), personbezogene Faktoren (ICF), Schlaganfall, Schlaganfallrehabilitation, Selbstmanagement, Selbstwirksamkeit, soziale Teilhabe, Stroke Impact Scale (SIS), Teilhabe am Gemeinschaftsleben / Teilhabe an der Gemeinde, Wartelisten-Kontrollgruppe, World Health Organization Quality of Life Assessment Instrument-BRIEF / WHOQOL-BREF

Filter

Diagnose(n)/Symptomatik

Neurologische Erkrankungen
  • Hirnschädigungen (z.B. Schlaganfall, Entzündliche Erkrankungen, Zerebralparese)

Altersgruppe(n)

  • Erwachsene
  • ältere/alte/(hoch-)betagte Menschen

Zielgruppe(n)

  • Patient:innen/Klient:innen

Interventionen

Beratung, Edukation, Schulung
  • Energie-/Fatigue-, Selbst-, Stress-, Zeitmanagement u.ä.

Berufsgruppe(n)

  • Ergotherapie beteiligt
DVE-Studienzusammenfassung erstellt von: © Sabine George und © Helga Ney-Wildenhahn, 2018