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2013  |  RCT/CCT  |  EBP-ID: 21704

Parkinson-Krankheit: Die Wirkung von Ergotherapie. Eine randomisierte kontrollierte Machbarkeitsstudie

Sturkenboom IHWM, Graff MJL, Borm GF et al. The impact of occupational therapy in Parkinson’s disease: a randomized controlled feasibility study. Clinical Rehabilitation 2013; 27(2): 99-112. doi.org/10.1177/0269215512448382.

Ziele der Arbeit

Pilotstudie zur Überprüfung der Machbarkeit einer randomisierten kontrollierten Studie, in der die Auswirkungen des OTiP-Programms im Vergleich zu keiner Ergotherapie untersucht werden sollen (OTiP = „Occupational Therapy in Parkinson´s Disease; Ergotherapie nach der niederländischen Ergotherapie-Leitlinie für Menschen mit Parkinson [Sturkenboom et al. 2008]).

In Bezug auf die Durchführbarkeit einer solchen Studie interessierten vor allem die geplanten Abläufe der Studienausführung (Teilnehmerrekrutierung, Dropout-Rate, Belastung, Einhaltung des Protokolls), der Interventionsprozess (wie wird die Intervention erbracht, Einhaltung des Protokolls und Erfahrungen) und die möglichen Auswirkungen der ET bei Parkinson.

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Hinweis zu den Fachbegriffen

Erklärungen der EBP-Fachbegriffe finden Sie im Glossar.

Keywords

Keyword 1: Parkinson-Syndrom

Keyword 2: Parkinson-Krankheit

Keyword 3: Occupational Therapy in Parkinson´s Disease (OTiP)

Weitere: ADL-Fähigkeiten, Aktivitäten (ICF), Aktivitäten und Teilhabe (ICF), alltagsorientierte Intervention, ältere/alte/(hoch-)betagte Erwachsene, Angehörige, Angehörigenanleitung, Angehörigenarbeit, Angehörigenberatung, Angehörigenberatung und -training, Angehörigentraining, Assessment of Motor and Process Skills (AMPS), Belastung der pflegenden Angehörigen, betätigungsbasierte Intervention, Betätigungsperformanz, betätigungs- und aktivitätsbasierte Interventionen, Canadian Occupational Performance Measure (COPM), ergotherapeutische Interventionen, Ergotherapie, Ergotherapie zuhause, Erholung / Freizeit, Erwachsene, Fokusgruppen, Hausbesuch, Idiopathisches Parkinson-Syndrom (IPS), individualisiert, Intervention zuhause, keine Intervention, klientenzentriert, Kontextfaktoren, Leitlinie, Machbarkeitsstudie, motorische ADL-Fähigkeiten, Occupational Therapy in Parkinson´s Disease (OTiP), Parkinson-Krankheit, Parkinson-Syndrom, Partizipation / Teilhabe (ICF), Patient:innenzufriedenheit, personbezogene Faktoren (ICF), Produktivität, prozessbezogene ADL-Fähigkeiten, randomisierte kontrollierte Studie (RCT), Selbstversorgung, Selbstversorgung (ICF), Standardversorgung, Umweltfaktoren, Wartelisten-Kontrollgruppe, Zarit Burden Interview (ZBI), Zielerreichung, Zufriedenheit mit der Zielerreichung, zuhause, zuhause lebend

Filter

Diagnose(n)/Symptomatik

Neurologische Erkrankungen
  • Neurodegenerative Erkrankungen (z.B. Parkinson-Syndrome, Multiple Sklerose, ALS, Dystonien)
Sonstige
  • Andere (drohende) Beeinträchtigungen von Gesundheit, Teilhabe und/oder Lebensqualität

Altersgruppe(n)

  • Erwachsene
  • ältere/alte/(hoch-)betagte Menschen

Zielgruppe(n)

  • Patient:innen/Klient:innen
  • Angehörige

Interventionen

Umweltanpassung, Kompensation, Adaptation
  • Hilfsmittelanpassung, -versorgung, -beratung, -training (inkl. Schienen, Orthesen)
  • Umweltanpassung (z.B. von Wohnraum, Schule, Arbeitsplatz, Universal Design)
  • Ergonomie
Beratung, Edukation, Schulung
  • Beratung, Schulung, Coaching, (Psycho-)Edukation
  • Energie-/Fatigue-, Selbst-, Stress-, Zeitmanagement u.ä.
  • Verhaltenstherapeutische/-bezogene Interventionen
Spezifische Aktivitäten (Training von Betätigungsfertigkeiten, Restitution)
  • Berufsbezogenes Training/Arbeitstherapie/Training schulischer Fertigkeiten
  • Training persönlicher ADL (z.B. Anziehtraining, Lagerung und Transfer, LiN)
  • Training instrumenteller ADL (z.B. Haushalts-, Schreibtraining, AOT)
  • Training im Bereich Spiel, Freizeit, Erholung (z.B. Entspannung, Feldenkrais)
  • (Senso-)Motorisches Training und Therapie, Motorische Rehabilitation
  • Training prozessbezogener Fertigkeiten (z.B. Kognitives Training, HoDT)
  • Training von sozialen, Kommunikations- und Interaktionsfertigkeiten
  • Sonstige (z.B. Aktivitätsgruppen, Virtuelle Realität, digitale Angebote)
Sonstige Interventionen
  • Prävention/Gesundheitsförderung, Risiko-Assessment und -kontrolle
  • Psychosoziale Therapien
  • Familientherapie
  • Leistungserbringung (z.B. ambulant vs. stationär, mono- oder multidisziplinär, Case Management, Klientenzentrierung, Betätigungsorientierung, Teletherapie/Telehealth)

Berufsgruppe(n)

  • Ergotherapie beteiligt
DVE-Studienzusammenfassung erstellt von: © Sabine George und © Helga Ney-Wildenhahn, 2017