Untersuchung der vorliegenden Evidenz zum Einsatz von Service-Hunden bei Menschen mit mobilitätsbezogenen körperlichen Behinderungen.
Fragestellung: Welche Evidenz gibt es für die Effektivität (sozial, psychisch oder bezogen auf die Partizipation und die Funktionsfähigkeit) von Service-Hunden für Kinder und Erwachsene mit körperlichen Behinderungen?
Erklärungen der EBP-Fachbegriffe finden Sie im Glossar.
Keyword 1: mehrere Fachbereiche
Keyword 2: körperliche Behinderung
Keyword 3: Assistenzhunde / Service-Hunde
Weitere: Aktivitäten (ICF), Aktivitäten und Teilhabe (ICF), Alltagsbewältigung, ältere/alte/(hoch-)betagte Erwachsene, andere Intervention, Assistenzhunde / Service-Hunde, außerhäusliche Mobilität, emotionale Funktionen (ICF), emotionales Wohlbefinden, ergotherapeutische Interventionen, Ergotherapie, Erwachsene, erworbene Hirnschädigung, frühkindliche Hirnschädigung, gesundheitsbezogene Lebensqualität, Hemiparese / Halbseitenlähmung, Hemiparese/Hemiplegie, Hirnschädigung/-verletzung, Hund, innerhäusliche Mobilität, Interpersonelle Interaktionen und Beziehungen (ICF), interprofessionell, junge Erwachsene, keine Intervention, Kinder, Kinder und Jugendliche, Kontextfaktoren, Kontrollerleben im Alltag, Körperfunktionen und -strukturen (ICF), körperliche Behinderung, Lebensqualität, mehrere Diagnosen, mehrere Fachbereiche, mentales Wohlbefinden, Mobilität, Mobilität (ICF), Mobilität im Alltag, Neurologie, neurologische Erkrankung, neurologische Rehabilitation, Neuropädiatrie, nichtmedikamentöse Intervention, Orthopädie/Traumatologie, Pädiatrie, pädiatrische Rehabilitation, Paraparese / Paraplegie, Partizipation / Teilhabe (ICF), personbezogene Faktoren (ICF), psychisches Wohlergehen, Rollstuhlfahrer:in, Rückenmarksverletzung / Rückenmarkserkrankung / Querschnitt, Sehstörung/-beeinträchtigung/Blindheit, Selbstständigkeit, Selbstvertrauen / Selbstwertgefühl / Selbstbewusstsein, soziale Interaktion, soziale Teilhabe, Standardversorgung, Stimmung, systematischer Review, Teilhabe am Gemeinschaftsleben / Teilhabe an der Gemeinde, Tetraparese/Tetraplegie, tiergestützte Therapie, Traumatologie, Unabhängigkeit bei Aktivitäten des täglichen Lebens, Wohlbefinden