Die Studie untersuchte, ob der CO OP Ansatz™ (Cognitive Orientation to daily Occupational Performance) Erwachsenen mit erworbener Hirnschädigung im chronischen Stadium und Beeinträchtigung exekutiver Funktionen besser hilft als die Standard-Ergotherapie, um die Ausführung selbstgewählter Alltagsziele und die Zufriedenheit damit zu verbessern.
Verbesserung bei nicht trainierten Zielen unmittelbar nach Abschluss der Intervention (Generalisierung).
Erklärungen der EBP-Fachbegriffe finden Sie im Glossar.
Keyword 1: erworbene Hirnschädigung
Keyword 2: exekutive Dysfunktionen
Keyword 3: Cognitive Orientation to daily Occupational Performance (CO-OP)
Weitere: Aktivitäten, Aktivitäten (ICF), Aktivitäten und Teilhabe (ICF), Alltagsaktivitäten planen/organisieren, ältere/alte/(hoch-)betagte Erwachsene, ambulante Ergotherapie, andere Intervention, Anpassung, Ausführung von Aktivitäten, Behavior Rating Inventory of Executive Function (BRIEF), Betätigungsperformanz, Canadian Occupational Performance Measure (COPM), Cognitive Orientation to daily Occupational Performance (CO-OP), Delis-Kaplan Executive Function System (D-KEFS), Einzeltherapie, ergotherapeutische Interventionen, Ergotherapie, Ergotherapie zuhause, Erwachsene, erworbene Hirnschädigung, exekutive Dysfunktionen, exekutive Funktionsfähigkeit, Exekutivfunktionen, Hausbesuch, Hirnschädigung/-verletzung, Integration in Gemeinde, kognitive Flexibilität, Körperfunktionen und -strukturen (ICF), Mayo Portland Adaptability Inventory (MPAI), Metakognition, Neurologie, neurologische Erkrankung, neurologische Rehabilitation, Partizipation / Teilhabe (ICF), randomisierte kontrollierte Studie (RCT), Schlaganfall, chronisches Stadium, Self-Ordered Pointing (SOP), Standardversorgung, Strategien, metakognitive, verbale Flüssigkeit, Verhalten, Verhaltensregulation, Zielerreichung, Zufriedenheit mit der Zielerreichung