Der Artikel fasst die Methoden und Ergebnisse der multizentrischen einfachblinden, aktiv kontrollierten und randomisierten Studie zusammen, die die Wirksamkeit häuslicher Ergotherapie bei Menschen mit leichter bis mittelgradiger Alzheimerdemenz im Kontext der Routineversorgung untersuchte. Methodische Aspekte für die zukünftige Forschung zu komplexen psychosozialen Interventionen werden diskutiert. (Wie vom Gastherausgeber eingereicht)
Verwendung des Abstracts mit freundlicher Genehmigung des Elsevier Verlags. Der Volltext kann über https://www.zefq-journal.com/ bezogen werden.
Erklärungen der EBP-Fachbegriffe finden Sie im Glossar.
Keyword 1: degenerative neurologische Erkrankung
Keyword 2: Demenz bei Alzheimer-Krankheit
Keyword 3: Ergotherapie zuhause
Weitere: Aktivitäten des täglichen Lebens (ADL/ATL), Aktivitäten (ICF), Aktivitäten und Teilhabe (ICF), Alltagsbewältigung, ältere/alte/(hoch-)betagte Erwachsene, ambulant, ambulante Ergotherapie, ambulante Therapie, andere Intervention, Angehörige, Angehörigenanleitung, Angehörigenarbeit, Angehörigenberatung, Angehörigenberatung und -training, Angehörigentraining, betätigungsorientiert, degenerative neurologische Erkrankung, Demenz bei Alzheimer-Krankheit, ergotherapeutische Interventionen, Ergotherapie, Ergotherapie zuhause, Erwachsene, Geriatrie, Hausbesuch, instrumentelle Aktivitäten des täglichen Lebens (IADL), Intervention zuhause, klientenzentriert, kognitive Funktionsfähigkeit, leichte bis mäßige Demenz, leichte Demenz, mäßige Demenz, multizentrische randomisierte kontrollierte Studie, multizentrische Studie, Neurologie, neurologische Erkrankung, Partizipation / Teilhabe (ICF), persönliche Aktivitäten des täglichen Lebens (PADL), pflegende Angehörige, psychosoziale Funktionsfähigkeit, psychosoziale Interventionen, randomisierte kontrollierte Studie (RCT), WHEDA (Wirksame Häusliche Ergotherapie für Demenzerkrankte und Angehörige), zuhause, zuhause lebend