In dieser randomisiert-kontrollierten Studie (RCT) verglichen die Forscher:innen ein Face-to-Face-Programm mit einem per Telemedizin angebotenen Programm für Menschen mit Demenz (MmD). Es handelt sich jeweils um die gleiche Intervention. Diese basiert auf dem COPE-Programm (entwickelt von Gitlin et al. 2010), wurde jedoch für diese Studie adaptiert. Durch eine Nichtunterlegenheitsstudie (NUS) sollte geprüft werden, ob die Telehealth-Intervention zu den gleichen Erfolgen führt wie die persönlich erbrachte Intervention, ihr also nicht unterlegen ist.
Primärer Endpunkt war der Caregiving Mastery Index (CMI).
Der sekundäre Endpunkt umfasst die wahrgenommene Veränderung bei den pflegenden Angehörigen (PCS: Perceived Change Scale), die Unabhängigkeit des MmD bei Aktivitäten des täglichen Lebens (ADL) und die Art und Frequenz der Verhaltenssymptome bei den MmD aus Sicht der Angehörigen (CAFU: Caregiver Assessment of Function and Upset).
Erklärungen der EBP-Fachbegriffe finden Sie im Glossar.
Keyword 1: Demenz
Keyword 2: Angehörige
Keyword 3: Care of Persons with Dementia in their Environments (COPE)
Weitere: Aktivitäten des täglichen Lebens (ADL/ATL), ambulant, ambulante Ergotherapie, ambulante Rehabilitation, ambulante Therapie, andere Intervention, Angehörige, Bewältigungskompetenz pflegender Angehöriger, Caregiving Mastery Index (CMI), Care of Persons with Dementia in their Environments (COPE), Demenz, Edukation/Schulung, ergotherapeutische Interventionen, Ergotherapie, Ergotherapie zuhause, Face-to-Face, Hausbesuch, Kontextfaktoren, Perceived Change Scale (PCS), personbezogene Faktoren (ICF), Planen/Problemlösen, Problemlösungstherapie, randomisierte kontrollierte Studie (RCT), Selbstversorgung (ICF), Telehealth, Telerehabilitation, Teletherapie / Teleintervention, Unabhängigkeit bei Aktivitäten des täglichen Lebens