Forschungsfrage: Welche Evidenz gibt es zur Effektivität von Interventionen, die Ergotherapeuten anwenden können, um bei Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung (ASS) die soziale Interaktion, eingeschränkte und repetitive Verhaltensweisen, die Performanz beim Spiel und die Teilhabe an Freizeitaktivitäten bei Menschen mit ASS zu verbessern?
Erklärungen der EBP-Fachbegriffe finden Sie im Glossar.
Keyword 1: Autismus-Spektrum
Keyword 2: soziale Teilhabe
Keyword 3: unterschiedliche Interventionen
Weitere: Aktivitäten (ICF), Aktivitäten und Teilhabe (ICF), aktivitätsbasierte Intervention, ambulant, ambulante Ergotherapie, ambulante Therapie, ambulant/stationär, andere Intervention, Asperger-Syndrom, auf die Schule bezogene Dienste, auf die Schule bezogene Ergotherapie, Autismus-Spektrum, betätigungs- und aktivitätsbasierte Interventionen, computergestützte Intervention, DIR Floortime, Einzeltherapie, Eltern, Elternberatung/Elternarbeit, Eltern-Kind, Eltern-Kind-Beziehung, Eltern-Kind-Interaktion, Entwicklungsstörung, ergotherapeutische Interventionen, Ergotherapie, Ergotherapie zuhause, Erholung / Freizeit, Erwachsene, Förderung der kognitiven Entwicklung, Freizeitaktivitäten, Freizeittherapie / Freizeitrehabilitation, Gruppentherapie, interdisziplinär, Interpersonelle Interaktionen und Beziehungen (ICF), interprofessionell, Intervention zuhause, junge Erwachsene, keine Intervention, Kinder, Kinder und Jugendliche, kognitive Entwicklung, kognitive Funktion, kognitive Funktionen, kognitive Funktionsfähigkeit, Kommunikation, Kommunikationsfähigkeit, Kommunikations- und Interaktionsfertigkeiten, Körperfunktionen und -strukturen (ICF), körperliche Aktivität, körperliche Aktivität und körperliches Training, LEGO®-Therapie, miteinander geteilte Aufmerksamkeit, multidisziplinär, Partizipation / Teilhabe (ICF), Peer-Beratung/Peer-Unterstützung, Picture Exchange Communication System (PECS), repetitives Verhalten, Schulalter / Schulkinder, Schule, Selbstmanagement, Social Stories™, soziale Fertigkeiten, soziale Funktionsfähigkeit, soziale Interaktion, soziales Fertigkeitentraining, Sozialkompetenzen, Spiel, spielbasierte Intervention, Spiele, Spielfertigkeiten, Spiel-Fertigkeiten, Standardversorgung, stationär, Treatment and Education of Autistic and Communication Handicapped Children (TEACCH), Verbesserung sozialer Fertigkeiten, Verhalten, verhaltensbezogene Interventionen, Verhaltensmangement, Video Modeling, Virtuelle Realität (VR), Wartelisten-Kontrollgruppe