Untersuchung der Auswirkungen der ergotherapeutischen Cog-Fun-Intervention (Cognitive Functional Intervention) auf die Selbstwirksamkeit der Eltern von Kindern mit ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom) in Bezug auf ihre Elternschaft. Außerdem sollte untersucht werden, ob der Schweregrad der exekutiven Dysfunktionen der Kinder mit der Selbstwirksamkeit der Eltern vor Beginn der Therapie und mit Verbesserungen ihrer Selbstwirksamkeit zusammenhängt.
Im Vergleich zu einer Wartelistenkontrollgruppe (KG) wird sich die Selbstwirksamkeit der Eltern in Bezug auf ihre Elternschaft nach der Cog-Fun-Teilnahme verbessern.
Nach dem Crossover (d. h. wenn die Wartelistenkontrollgruppe dann die Therapie erhält und die ehemalige Interventionsgruppe Cog-Fun abgeschlossen hat) wird sich die Selbstwirksamkeit der Eltern auch in der KG verbessern.
Der Schweregrad der exekutiven Dysfunktionen (Testwerte) zum Baseline-Zeitpunkt wird mit den Baseline- und den Veränderungswerten in Bezug auf die elterliche Selbstwirksamkeit mäßig korrelieren.
Erklärungen der EBP-Fachbegriffe finden Sie im Glossar.
Keyword 1: Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS)
Keyword 2: Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS)
Keyword 3: Cognitive-Functional (Cog-Fun)-Intervention
Weitere: Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS), Behavior Rating Inventory of Executive Function (BRIEF), betätigungsbasiertes Strategietraining, Cognitive-Functional (Cog-Fun)-Intervention, Crossover-Studie, Eltern, Elternberatung/Elternarbeit, ergotherapeutische Interventionen, Ergotherapie, exekutive Dysfunktionen, exekutive Funktionsfähigkeit, Exekutivfunktionen, Grundschulalter / Grundschulkinder, Kinder, Kinder und Jugendliche, Kontextfaktoren, personbezogene Faktoren (ICF), randomisierte kontrollierte Studie (RCT), Selbstwirksamkeit, Strategien, Strategien, metakognitive, Strategietraining, Tool to measure Parenting Self-Efficacy (TOPSE), Wartelisten-Kontrollgruppe